Sportmedizin

Sport ist Mord – diesen Ausspruch können wohl die wenigsten Sportler nachvollziehen. Und doch steckt ein wahrer Kern darin, denn immer wieder überschreiten vor allem Hobbysportler die Grenzen ihrer körperlichen Leistungsfähigkeit. Nicht selten kommt es dadurch zu Prellungen, Verletzungen von Muskeln, Bändern und Sehnen und auch zu Frakturen.

Sport ist k e i n Mord, wenn Sie ein paar Regeln beachten und uns zu Ihren sportlichen Aktivitäten befragen.

Sport kann das Altern nicht verhindern. Richtig angewendet steigert er jedoch Leistungsfähigkeit, Vitalität und die Widerstandskraft gegen Krankheiten aller Art. Bewegung fördert Atmung und Durchblutung, die beiden essentiellen Lebenselemente. Das fördert die Lebensfreude auf natürlichste Art.

Was ist zu beachten?

Sportneulinge oder Wiedereinsteiger ab 40 plus sollten folgende Grundsätze berücksichtigen:

  • Fangen Sie nach passiven Phasen nie „kopflos“ mit Bewegung und Sport an.
  • Nach längeren Pausen sollte man zunächst auf Sportarten verzichten, die ein besonders hohes Maß an Körperbeherrschung, Kraft und Schnelligkeit verlangen.
  • Lassen Sie Ihren Körper vorher gründlich untersuchen!
  • Wärmen Sie sich sorgfältig auf!
  • Bei der Wiederaufnahme des Lauftrainings mit sogenannten Intervall-Läufen beginnen. Das bedeutet, dass man zwischen Walking und Jogging bei den ersten Trainings wechselt, um die Knorpeloberflächen, Sehnen und Bänder wieder an die Belastung zu gewöhnen. Erhöhen Sie das Laufpensum niemals mehr als 10% pro Woche, um Überlastungen zu vermeiden!
  • Benutzen Sie die richtige Ausrüstung und die richtige Technik!

Bitte beachten Sie, dass wir keine Sporttauglichkeitsuntersuchungen bei Kindern und Erwachsenen durchführen.

*Wichtiger Hinweis:
Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in den hier vorgestellten Therapieformen. Nicht für jeden Bereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, evidenzbasierten Studien, die die Wirkung bzw. therapeutische Wirksamkeit belegen.

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