Arthrose-Behandlung

Arthrose ist eine sogenannte degenerative Erkrankung. Es handelt sich dabei um den krankhaften Verschleiß einzelner oder mehrerer Gelenke.

Arthrose beginnt in der Regel mit einer Schädigung des Gelenkknorpels, der auf den Knochenenden sitzt. In der Folge reiben die Gelenkenden bei jeder Bewegung aneinander, es kommt zu Schmerzen und weiterem Verschleiß, der bis zum vollkommenen Verlust des Knorpels reichen kann.

Die Krankheit Arthrose selbst ist nicht heilbar, man kann aber ihre Auswirkungen lindern und den Fortgang der Krankheit bremsen. Darum ist es sehr wichtig, so schnell wie möglich zu handeln und ihr Fortschreiten zu einem möglichst frühen Zeitpunkt aufzuhalten.

Was tun, wenn die Diagnose Arthrose lautet?

Zunächst muss geprüft werden, wie weit mechanische Faktoren diese Schädigung auslösen. Das können Fehlbelastungen sein (u. a. als Folge von Übergewicht), Folgen von Verletzungen oder auch Achsfehlstellungen.
Ziel einer Arthrosebehandlung ist es, das Gleiten der Gelenkflächen so weit wie möglich wieder herzustellen und die Belastbarkeit des noch vorhandenen Knorpels zu verbessern.
Da der Knorpel über die Gelenkflüssigkeit „ernährt“ wird, können an dieser Stelle Medikamente eingesetzt werden, die

  • Entzündungen hemmen,
  • die Schmierschicht im Gelenk aufbauen,
  • zu einer Knorpelerholung beitragen.

 

Ich biete in meiner Praxis ein innovatives Therapiekonzept an, welches mehrere Verfahren nebeneinander nutzt, um verschiedene Wirkwege miteinander zu kombinieren.

Hierbei kommen zum Einsatz:

Bei der Arthrose-Therapie nutzen wir die PRP-Behandlung mit Eigenblut. Bei dieser Therapie wird dem Patienten eine geringe Menge Blut aus der Vene entnommen, zentrifugiert und anschließend in das zu behandelnde Gelenk zurück injiziert. Durch die Aufbereitung in der Zentrifuge werden dem Blut die roten Blutkörperchen entzogen. So entsteht ein hochkonzentriertes Blutplasma mit einer hohen Anzahl an Blutplättchen, das sogenannte PRP (Platelet-Rich Plasma). Wir kombinieren die PRP-Therapie mit Hyaluronsäure in einer Injektion, um die Behandlung mit beiden Komponenten zu optimieren.

Bei der fokussierten Stoßwellentherapie handelt es sich um ein regeneratives Verfahren, ebenso bei der EMTT, die beide darauf abzielen, den vorhandenen Knorpel zu stabilisieren, belastbarer zu machen und einen weiteren Abbau zu vermindern. Die radiale Stoßwellentherapie zielt darauf ab, die verspannte Muskulatur um das erkrankte Gelenk herum wieder aufzulockern, um eine bessere Gelenkfunktion zu erzielen.

 

Behandlung mit Hyaluronsäure

Hyaluronsäure ist ein natürlicher Bestandteil des menschlichen Körpers. Sie kommt unter anderem im Bindegewebe vor und ist der Hauptbestandteil der Gelenkflüssigkeit: Hyaluronsäure ist das Schmiermittel im Gelenk.

Eine Knorpelschutzbehandlung setzt hier an: Um das Nährstoffangebot für den Gelenkknorpel zu verbessern, wird Hyaluronsäure in das betroffene Gelenk injiziert. Sie hat eine relativ lange Verweildauer im Gelenk, was eine anhaltende und konstante Schmerz- und Entzündungshemmung bewirkt. Bis zu fünf Injektionen pro Behandlungszyklus sind nötig. Der Erfolg macht sich nach ca. zwei Wochen bemerkbar und hält ca. zwölf Monate an.

Ihre Gesundheit ist mein Anliegen!

Haben Sie noch Fragen? Dann sprechen Sie mich bitte an. Ich berate Sie jederzeit gern!

*Wichtiger Hinweis:
Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in den hier vorgestellten Therapieformen. Nicht für jeden Bereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, evidenzbasierten Studien, die die Wirkung bzw. therapeutische Wirksamkeit belegen.

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